Episode Sechs | Die Rückkehr der Digi-Ritter

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Wir podcasten diesmal direkt aus dem Sommerloch und sinnieren über gängige Content Management Systeme. Zum Interview haben wir Marcus Mitter und Simone Sarodnick da.

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Wir podcasten diesmal direkt aus dem Sommerloch und sinnieren über gängige Content Management Systeme und deren Einsatzgebiete, sogar das neue October auf Laravel-Basis.

Unser erster Interview-Partner ist Marcus Mitter mit seinem Google Street View Trusted Unternehmen 360-UP. Er erzählt uns unter Anderem von seinem Gigapixel Panorama von Düsseldorf. Aus dem Herrn sprudelten derart viele Informationen, dass wir das Interview in zwei Teilen ausstrahlen.

Christian stellt den GDPR-Enforcement-Tracker vor, der alte DSGVO-Langweiler, und Stefan platziert einen Hinweis auf sein Typo3 Camp Rhein-Ruhr, das im November stattfinden wird.

Simone erzählt in ihrem SEO-Häppchen dann von unserem Workshop bei der IHK und die dabei aufgekommenen Themen.

Stefan: Hallo, hier ist die Digitale Kohle, der sechste Teil. Wir präsentieren euch heute die heißeste Software der 80er der 90er und das Beste von heute.

Christian: Und der Datenverarbeitungskaufmann der Herzen ist auch wieder dabei, ich bin der Christian, mir gegenüber sitzt der Stefan, die große Kirmes läuft.

Stefan: Und wir haben keine Themen. Das stimmt nicht ganz Wir hatten ein schönes Interview das werden wir euch gleich präsentieren und die Simone ist natürlich wieder dabei mit ihren SEO Häppchen. Aber sonst ist wenig passiert.

Christian: Sehr wenig passiert, wir sind im Sommerloch. Alle fahren in Urlaub, nur wir nicht.

Stefan: Hat aber den Vorteil, dass man mehr lernen, sich mehr anschauen kann.Ich habe mich mal ein wenig umgeschaut was es so an neueren Content-Management-Systemen gibt wir hatten uns jetzt immer wieder mit TYPO3 und WordPress beschäftigt, was in der Tat immer noch die Platzhirsch in ihren Bereichen sind, aber ich glaube die Zeit dreht sich ja weiter und da Wird sich in Zukunft einiges tun. Die headless CMSs sind immer wieder im Gespräch was Im Groben ja eigentlich nur bedeutet dass es nicht mehr die unmittelbare Abhängigkeit zu einem bestimmten Datenbanksystemen und dem Inhalt gibt sondern je mehr Austausch von Daten möglich ist, aber bevor ich jetzt hier Quatsch erzähle sollte mir das noch mal als eigenes Thema vorbereiten. Womit ich mich konkret befasst habe war Oktober.

Christian: Das ist spannend denn ich habe ein Projekt vor der Brust das ich jetzt nicht gerne mit WordPress umsetzen würde. Dabei geht es um ein Extranet. Ein Extranet ist etwas wo man beispielsweise seinen Kunden gezielt Zugriff zu gibt, also man hat nicht nur eine Webseite sondern einen durch Anmeldung geschützter Bereich wo man z.b. dann Produktblätter für die Händler oder Konfigurations Listen runterladen kann. In der Regel das wo nicht jeder daran soll und ich habe sowas in der Richtung schon mal mit WordPress umgesetzt. Das war eine Member Webseite wo Mitglieder sich anmelden konnten und anmelden mussten, und dann Zugriff auf verschiedene Seiten bekommen haben. Das ist mit WordPress nicht schön zu lösen. Da sind halt mehrere Plugins dran beteiligt die dann auch nicht so gut miteinander kommuniziert haben. Ich fand es einfach nicht schön es war halt keine glatte Erfahrung. Ich würde es ganz gerne mit was anderem umsetzen und vielleicht das ja Oktober dafür geeignet, Stefan.

Stefan: Könnte man sich mal anschauen, sollten wir Einfach mal zusammen machen und können unsere Erfahrungen dazu beitragen.

Christian: Wir haben schon so Sachen mit TYPO3 umgesetzt das ging auch wesentlich besser, alleine wegen der Benutzer-, Rollen- und Rechte-Konfigurations Möglichkeit bei Typo3, aber Typo3 hat dann wieder andere Probleme wenn man sehr spezifische Kundenanforderungen erfüllen möchte. Das ist dann immer etwas aufwändiger.

Stefan: Ja du hast da zwar das eingene Framework xBase mit dem du dann auch jede Menge Sachen lösen kannst aber das erlebe ich persönlich immer als relativ träge und mit viel Legacy Code der einem da das Leben schwer macht wann ist der echt bemüht das auf Vordermann zu bringen aber gerade wenn du mit älteren Versionen noch kompatibel sein musst finde ich es manchmal wirklich sehr sehr schwierig.

Christian: wie sieht’s eigentlich aktuell mit Drupal aus? Hast du damit mal was gemacht in letzter Zeit ?

Stefan: habe ich nie mit gearbeitet, habe ich immer noch am Rande verfolgt ich fand es auch ganz spannend das Drupal vor einigen Jahren ja schon, ich glaube mit der Version 8, auf das Symfony Framework umgestiegen ist aber ich habe es nicht weiterverfolgt. Ich fand da auch immer die Dokumentation nicht so ergiebig und man kann auch nicht alles machen.

Christian: ja ein Projekt hatten wir mit Drupal umgesetzt, das war eine Kooperationsbörse für den Verband der Automobilindustrie, das hatte zwar funktioniert aber schön war es wirklich nicht. Der Redakteur der konnte damit überhaupt nicht umgehen, und es war auch von der Konfiguration, von der Einrichtung kein Vergleich zu Typo3 oder WordPress. Das war halt umständlicher, sehr viel komplizierter alles zu realisieren. Das ist aber jetzt auch schon wieder 7, 8 Jahre her. Ich kann nicht sagen wie es da inzwischen mit aussieht. Vielleicht sollten wir mal jemanden einladen oder interviewen der sich mit Drupal, oder Contao ist auch so ein Content-Management-System wo ich mich gerne mehr darüber informieren würde. Da habe ich sehr wenig in Berührungspunkte mit. Kennst du da jemanden?

Stefan: mit Contao kenne ich in der Tat jemanden der damit arbeitet auch eine Garanten auch eine Agentur aber Das sind für mich alles so neben schieben ich bin da gar nicht so sicher ob man sich da noch viel mehr anschauen sollte ich denke mit WordPress für die Masse und TYPO3 für den Mittelstand ist man eigentlich schon ganz gut bedient und wenn man sich da mehr auf die neuen Systeme wie eben das Symfony basierte Sulu oder das, wo ich vorhin schon drüber gesprochen habe, Oktober basierend auf Laravel konzentriert, hat man eigentlich auch einen Fuß in die Zukunft schon mal richtig gesetzt.

Christian: Also Geschäftsfreunde von mir die schwören auf Nischenprodukte, Contao im Speziellen, weil die werden nicht so viel verwendet, natürlich. Da hat man den Kunden dann in der Regel sicherer, wenn man ihn einmal hat, und dadurch dass die Programmierer nicht so austauschbar sind. Aber die werden auch nicht so häufig angegriffen wie z.b. WordPress.

Stefan: Das mag ein Argument sein ansonsten ist der Rest natürlich aus geschäftlichen Überlegungen sicher nachvollziehbar aber nicht im Sinne von einer offenen Software-Entwicklung. Also indem man sich viel austauscht und wo viele Systeme voneinander profitieren. Das ist ja gerade auch der Ansatz von Symfony und nicht umsonst benutzen viele Systeme wie TYPO3, Drupal und auch viele andere immer mehr auch einzelner Klassen aus Symfony. Das ist ja modular aufgebaut und nicht mehr als komplettes Framework zu sehen sondern bietet ja gerade die Möglichkeit einzelne Komponenten völlig unabhängig zu benutzen, wovon ja auch alle Gebrauch machen und durch den PSR-15 Standard ist es ja auch nicht mehr nötig alles neu einzubinden, also einzubinden schon aber nicht mehr alles neu zu erfinden und anzupassen. Da sollte es eigentlich hingehen. Wir haben zu wenig Entwickler die neues entwickeln, da sollte man erst schauen, dass man das Rad das schon da ist auch für andere benutzen kann und daher zu einer Standardisierung kommt.

Christian: ja ich finde es auch wichtig, dass meine Kunden halt auch nicht so sehr an mich gebunden sind sondern im Sinne des Open Source auch schnell mal den Entwickler wechseln können und das ist da WordPress ja nun wirklich gegeben. Also jeder kann WordPress eigentlich, da gibt es sehr viele Entwickler für und sehr wenige können Contao beispielsweise.

Stefan: gut!

Christian: ok!

Stefan: dann kommen wir doch jetzt einfach mal zum ersten Interview.

Christian: können wir machen.

Stefan: wir waren zusammen bei…

Christian: Marcus Mitter! Das ist, in Düsseldorf hatte er sein Unternehmen 360-up. Der gute Mann beschäftigt sich mit Rund-Um-Fotografie, 3D, Panorama-Aufnahmen aber das kann er ja jetzt selber erzählen.

Stefan: und das kann er ganz gut. Hört einfach mal zu.

Christian: ja, viel Spaß mit Marcus Mitter.

Stefan: wir haben heute den 16. Juli und es ist kurz nach 14:30 Uhr. Normaler Weise sagen wir das nicht wo das in Podcasts keine große Rolle spielt aber genau vor 50 Jahren haben die Menschen in Amerika in den Himmel geguckt und haben verfolgt wie die Apollo 11 Rakete zum Mond geflogen ist. Da fing damals die Zukunft an und die hatten an Bord auch glaube ich eine Hasselblad Kamera mit der sie dann sagenhafte Bilder von der Erde gemacht haben und inzwischen haben wir uns eigentlich an diesem Blick von oben gewöhnt und kennen tausende von Satellitenbildern und Google Maps mit der Satellitenansicht gehört zum Alltag. Interessanter ist es wieder geworden die Dinge aus der näheren Nähe zu sehen und damit beschäftigt sich der Marcus Mitter den wir heute besuchen und der hat die Firma 360-up gegründet im Jahr 2012 und beschäftigte sich damit. Marcus, was machst du genau?

Marcus: ja, gestartet wir sind wir an sich mit dem Projekt Luxusimmobilien zu visualisieren um freistehende Häuser in der Umgebung zu zeigen, Hotspot auf die Tür und dann rein im virtuellen Rundgang. Das war leider nicht von Erfolg gekrönt und dann habe ich ihm ja drauf, 2013, ein Projekt ins Leben gerufen, eine Gigapixel Panorama Tour vom Mittelrhein bis zum Niederrhein zu produzieren. Ich bin in Krefeld geboren habe in Bonn gegründet und rauskam, aufgrund einer Initiative der IHK zu Köln, die bis zum Niederrhein Verantwortung trägt, ein virtueller Gigapixel Panorama Rundgang. Startet auf dem Hochhausdach des Stadthauses in Bonn, das fieseste Gebäude, also es ist nicht drauf. Man kann reinzoomen auf den Drachenfels, man kann den Blick schwenken in Richtung Köln, reinzoomen, sieht die Skyline von Köln, steht plötzlich auf dem höchsten Bürogebäude NRWs, auf dem Kölnturm im Mediapark, kann sich durch die Stadt Köln durchzoomen, weiter schwenken in die verbotene Stadt, wo ich dann lange mit meinem Büros unterwegs war bis heute, Düsseldorf, digitale Hauptstadt. Da standen die mit unserem Hochstativ auf dem Hyatt im Medienhafen, das ist das größte Giga Pano geworden. Da kann man also letztendlich bis aufs Bayerkreuz nach Krefeld-Uerdingen reinzoomen, formatfüllend, und steht dann noch mal auf dem Dach der historischen Weinbrennerei Dujardin, schwenkt den Blick und ist dann in einer Panorama Postkarte und schaut nach Duisburg rüber, über den Rhein, und kann gucken wo der Trecker vom Bauern lang fährt .

Stefan: du hast dein Geschäft jetzt in Düsseldorf, deshalb hängt hier an deiner Wand auch das Panorama von Düsseldorf, was schon beachtlich groß ist mit, ich würde mal sagen 5 Meter? 4 Meter sind das ungefähr? Von hinten beleuchtet?

Marcus: Ja es ist Museumsqualität hintergrundbeleuchtet, das kriegen wir auf diese Fläche nur in 3m Länge.

Stefan: das ist schon beeindruckend aber man sieht natürlich überhaupt keine Details, aber das Bild kenne ich ja auch von deiner Webseite, da kann man sich richtig reinzoomen und da sieht man plötzlich am anderen Strand irgendwelche Menschen mit Hund vorbeigehen.

Marcus: das ist Bestandteil dieser Gigapixel Panorama Tour, die ich gerade beschrieben hatte. Die findet man einfach indem man online Gigapixel Panorama Düsseldorf oder Köln oder Bonn googelt. Und dann geht es über die Karte rüber und das Stichwort Multi-Resolution führt dazu, dass man wirklich tief in die Gebäude und in die Stadt rein schauen kann das ist die größte Bilddatei Düsseldorfs übrigens und wir sprechen über eine, naja, über eine Darstellung kurz vor unter Tilt von Photoshop, seinerzeit. Die Bilddatei gestitched besteht aus 530 Vollformat Einzelbildern mit einer bestimmten Überlappung um wieder Ankerpunkte zu finden. Und die 530 Vollformat Einzelbilder sind heute in Summe, aus Erinnerung, 220.000 Pixel mal 30.000 Pixel Höhe bei einer Bildschirmauflösung von 72dpi entspricht das ungefähr 80 x 10 m. Wenn ich jetzt das Ding über eine Arena in Düsseldorf wickeln wollte würde das gehen weil wir nicht so eine hohe Auflösung brauchen. Also das ist das größte Bild von Düsseldorf was es heute gibt.

Stefan: Gibt es da kommerzielle Anwendungen schon für oder ist das jetzt erstmal euer Vorzeigeprojekt ?

Marcus: Ja, in Düsseldorf bin ich leider nicht zum Schuss gekommen. Es läuft aber das Köln Panorama als sogenannte Digital Signage Anwendung Im Empfang des Köln Turms., das höchsten Bürogebäude Kölns, also NRW, wo wir oben auf dem Dach waren, 150 m Höhe, und heute laufen dort täglich 400 Menschen die da im Anzug drin arbeiten rein und haben den Blick aus der luftigen Höhe von 150 m also genau die Höhe des Kölner Doms.

Stefan: du bist also 2012 da mit gestartet und bist ja auch ungefähr in unserem Alter das heißt du hast auch ein Vorleben. Kommst du aus der Fotografie oder was hast du vorher gemacht .?

Marcus: ja ich bin Baujahr 65 in Krefeld geboren und habe mich im Gymnasium schon lange mit dem Kunstlehrer rumgepöbelt weil der seine gipsstatuen in der alten Dunkelkammer gelagert hat Punkt die habe ich dann raus bekommen und wir haben die Foto-AG aufgemacht, das heißt wir haben ja noch Schwarz-Weiß-Fotos durch den Tee gezogen. Das habe ich gemacht war dann aber beruflich, ich bin dann ausgewandert, habe in Frankreich studiert und habe in meinem vorherigen Leben das dann 2010 nach der Wirtschaftskrise geendet ist, bin ich 20-25 Jahre nach Studium in Frankreich als Businesskasper, Vertriebsleiter, Produktmanager durch die Welt gejettet immer dahin wo keiner hin wollte. Was heißt ich bin ein sehr schwer Inland affiner Mensch gewesen .

Christian: angenommen ich wollte jetzt ein Panorama Rundgang meines Unternehmens auf die Webseite bringen, wie würde das funktionieren ?

Marcus: Die günstige Fassung heute ist, ich zähle aufgrund der Gigapixel Panorama Tour die also auch durch die Medien verteilt worden ist zu einem berühmt-berüchtigten Panorama Fotografen hier in der Republik weil Google mich akquiriert hat. Ich zählte zu der ersten Handvoll Spezialisten, die nach Training und Schulung und bestandener Prüfung das Recht hatten in einer bestimmten Qualität unter Google Richtlinien in die Google mybusiness Brancheneinträge, also in google maps, direkt mit Street View Technologie einen virtuellen Rundgang einzubinden Punkt das heißt wenn man heute etwas googelt auf dem Handy oder auf dem Desktop sieht man ja den Google Brancheneintrag, Stichwort Google mybusiness, da kann man auf die Fotos klicken oder auf den maps Frame und wenn man über Maps rein geht und einen Rundgang von uns hat mit Street View Technik dann kann man oben links in die Ecke klicken da ist so ein kleines Brotkrumen Menü und da steht dann Bild teilen oder einbetten und über den iframe Embed-Code kannst du dann direkt auf deine eigene Webseite den virtuellen Rundgang mit dem Startbildschirm und dem Blickwinkel den du haben willst auf deine Webseite kriegen. Das heißt wir sprechen über zweifache Suchmaschinenoptimierung Punkt einerseits führen heute nur noch knapp 50% aller Google Suchanfragen auf eine Webseite Punkt das heißt der Google my business Brancheneintrag ist wichtig, und dass das wieder rein bauen ist einfach rattenscharf und noch wichtiger. Wenn man das dann hat, kann man das über diesen iframe Embed-Code also über das Einbetten noch zusätzlich über auf die eigene Webseite kriegen Punkt dann ist die eigene Webseite verbunden mit einer Maps URL und die Google Bots die gehen ja nicht über ihren eigenen Kram und werden sagen das ist besonders schlecht. Das heißt das ist ein Rankingfaktor Punkt also das ist die günstigste Lösung .

Die coolere Lösung für Endverbraucher und für Nutzer auf deiner Webseite ist unser Content-Management-System für virtuelle Rundgänge, weil wir da nicht nur durch hops hops hops hops X Streetview Sprünge vom Eingang bis ins letzte Ende deines Berufs laufen und der Nutzer vorher nicht weiß wo er endet, sondern wir legen mit einem Overlay eine Ebene drüber mit der Möglichkeit einer Navigation und von Zusatzinformationen da drüber Punkt das heißt wir können jetzt sagen: hier ist dein Büro, da ist der Eingangsbereich, da ist das und das und da ist der Konferenzraum und dann kann ich noch da und dahin Punkt jetzt Übertrag das mal in ein Hotel da kannst du dir direkt überlegen ob du dir die Bahn gucken willst das Leisure Centre oder die Royal Suite. Das ist unser tägliches Geschäft und mit unserem Content-Management-System ist es zusätzlich möglich im Back-End sogenannte SEO Snippets zu verbauen. Das ist das was die Google Krake frisst und du im Suchergebnis siehst. Also der Titel und die Beschreibung. Und das kannst du in 190 Sprachen machen. Da heißt damit kannst du halbautomatisiert so viel Futter zu der Google Krake geben, dass die Auffindbarkeit gegeben ist und wenn dann dieser Rundgang auf deiner Webseite ist, wird die natürlich viel besser getrackt und gefunden. Der Hammer ist, diese SEO-Snippets kannst du auch noch Zeit steuern. das heißt du kannst auch halbautomatisiert der Kacke sagen, ich nehme mal ein Beispiel aus dem Frühjahr, bis Ostern haben wir was mit Lämmern, dann läuft das zu Ostern automatisch raus und kurz vom Herbst fängst du an mit Wildgerichten Punkt das heißt du kannst automatisiert den Google Bot so viel Futter geben dass deine Webseite dann auch hervorragend drängt. Und plötzlich sprechen wir gar nicht mehr über schöne Bilder oder Interaktivität sondern über Suchmaschinenoptimierung. Dazu kommt mit unserem CMS, wir können getrennte Navigation für via Anwendungen verbauen Punkt das heißt du hast dann einen virtuellen Rundgang dann nicht bei Google die mit den Google Rundgängen in Anführungsstrichen nur auf deine Webseite einbetten. Du kannst mit unserem Content-Management-System auf die Taucherbrille klicken also auf das cardboard, die VR-Brille und kommst in ein sogenanntes Web via Wii U, kannst dir für 15 € so eine Google cardboard Brille kaufen, und kann es dann innerhalb der Virtual Reality experience an die Decke gucken und hast du schon wieder Navigation und kannst schon wieder in die Räume in die Suite oder ins Leisure Centre vom Hotel flitzen direkt. Schönes Beispiel was wir vor zwei Jahren gemacht haben sind 25 Bavaria Yachten auf der boot in Düsseldorf. Und da kann jetzt jeder Nutzer in allen Sprachen Selber gucken ob er sich die schönste oder die billigste oder die tollste Motoryacht oder Segelyacht als erstes anguckt Punkt macht uns Menschen Spaß weil es nur dich ist unser Spieltrieb wird angetriggert das heißt die Medien die wir produzieren führen dazu dass der Mensch der das nutzt sich das merkt falls interaktiv einerseits. Andererseits merkt er sich das weil es einfach Spaß macht.

Christian: das hört sich ja sehr spannend an. Wenn du sagst euer Content-Management-System, ist das Software-as-a-Service? Wie komme ich daran? Wie kann ich das für mich nutzen ?

Marcus: wir machen bei 360-up heute folgendes: wir möchten nur end-to-end Lösungen ausliefern. Du musst uns, wir als erstellen einen virtuellen Rundgang, also die Panoramen machen die in einer super geilen Qualität. Da geht es um Belichtungsreihen um Vollformatsensoren, um Profitechnik, um Lodalpunkt-Adaptoren also lauter Technik, Damit das weitaus besser wird als wenn du das mit deinem Handy machst. Diese Panoramen laden wir rein. Wir bauen die Basis Navigation dann haben wir als Option, das eneder nur als Google-Rundgang zu machen oder in unser CMS zu laden, je nachdem, was du haben möchtest. Und je nach Coleur des Kunden bauen wir da im Namen des Kunden wenn wir wissen, was wir verbauen sollen. Also ich sag nochmal das Hotelbeispiel, die Royal -Suite und das simple Standardzimmer. Oder, wir schulen unsere Kunden, damit die als SEO im Backend selbst das mchen können, was ich gerade beschrieben habe. Also das ganze Ding von hinten so nachzubefeuern, dass die Auffindbarkeit permanent gegeben ist. Wir können die Schlüsselberechtigung vergeben nach Schulung, wir möchten aber den Workflow sicherstellen, dass nur der Kram aus unserem Hause online und offline verfügbar ist.

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